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- Die meiste Arbeit, die bei der Betreuung eines Beardies anfällt, bleibt an der Frau des Hauses hängen. Sie sollte dem Kauf eines Welpen aus eigener Überzeugung zustimmen und
nicht unter dem Druck der Familie.
- Ein Beardie braucht Gesellschaft. Seine Beziehung zur Familie ist intensiv. Er eignet sich unter keinen Umständen zur
Zwingerhaltung, noch sollte er den ganzen Tag alleine bleiben müssen.
- Beardies lieben Bewegung und Beschäftigung. Spaziergänge bei jedem Wetter gehören zur Tagesordnung. Dabei können sie bis zur
Unkenntlickeit schmutzig werden.
- Das lange Fell braucht regelmäßige Pflege, etwa zwei Stunden wöchentlich. Ein Beardie wird nicht geschoren, es sei denn, er wurde vernachlässigt.
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- Ohne Erziehung - mit Verständnis für die Hundeseele, doch konsequent - wird auch ein Beardie zum Tyrannen.
- Ein Urlaub ohne Bearded Collie ist nur halb so schön. Wird er während der Ferien abgeschoben, findet man hinterher unter Umständen einen verstörten Hund vor.
- Ausser dem Kaufpreis fallen laufend weitere Kosten an, beispielsweise für Futter, Tierarztrechnungen, Hundesteuer und Haftpflichtversicherung.
- Wenn man zur Miete wohnt, sollte man vorher mit dem Vermieter und gegebenenfalls auch mit den Mitbewohnern klären, ob ein Hund im Haus erlaubt und willkommen ist.
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